Zum einen in einer eher beobachtenden Rolle. Hintergrund ist, dass die hessische Landesfeuerwehrschule unsere Software künftig in der Führungskräftequalifizierung nutzen möchte. Deshalb nehme ich an einem Zugführerlehrgang und im Juni an einem Verbandführerlehrgang teil, um anschließend Vorschläge für die curriculare und methodische Implementierung unterbreiten zu können.
Zum anderen ist es natürlich auch aus mehreren Gründen für mich persönlich interessant. Ich war früher selbst als Dozent in der Führungskräftequalifizierung im Katastrophenschutz an der DRK-Landesschule Pfalzgrafenweiler tätig, vom Gruppenführer über Zug- und Verbandführer bis in die Stabsausbildung. Insofern ist das für mich auch eine Rückkehr in ein Umfeld, das ich seit vielen Jahren kenne und das meinen beruflichen Weg stark geprägt hat.
Und schließlich ist da natürlich noch mein eigenes, aktuelles ehrenamtliches Interesse. Ich bin im aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr, in der Führungsgruppe meiner Heimatstadt und als Fachberater im Stab meines Landkreises eingebunden.
Unterm Strich schließt sich damit ein Kreis. Seit rund 30 Jahren bin ich im Blaulichtbereich unterwegs. Angefangen nach meiner Zeit bei der Bundeswehr dann im zivilen Rettungsdienst als Rettungsassistent und OrgL, im Katastrophenschutz als Zug- und Verbandführer, dann hauptamtlich als Referatsleiter auf Landesebene mit Verantwortung für den Katastrophenschutz und seit 2017 mit dem Wechsel in die freie Wirtschaft in Sachen Digitalisierung der Führungsprozesse in den BOS.
Was ich an meinem Job und den damit verbundenen Möglichkeiten besonders schätze, sind die Einblicke in die Unterschiede zwischen den Ländern, in verschiedene Ausbildungskulturen und in die Praxis unterschiedlicher Feuerwehren, Leitstellen und Stäbe im ganzen Bundesgebiet.
Zum anderen ist es natürlich auch aus mehreren Gründen für mich persönlich interessant. Ich war früher selbst als Dozent in der Führungskräftequalifizierung im Katastrophenschutz an der DRK-Landesschule Pfalzgrafenweiler tätig, vom Gruppenführer über Zug- und Verbandführer bis in die Stabsausbildung. Insofern ist das für mich auch eine Rückkehr in ein Umfeld, das ich seit vielen Jahren kenne und das meinen beruflichen Weg stark geprägt hat.
Und schließlich ist da natürlich noch mein eigenes, aktuelles ehrenamtliches Interesse. Ich bin im aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr, in der Führungsgruppe meiner Heimatstadt und als Fachberater im Stab meines Landkreises eingebunden.
Unterm Strich schließt sich damit ein Kreis. Seit rund 30 Jahren bin ich im Blaulichtbereich unterwegs. Angefangen nach meiner Zeit bei der Bundeswehr dann im zivilen Rettungsdienst als Rettungsassistent und OrgL, im Katastrophenschutz als Zug- und Verbandführer, dann hauptamtlich als Referatsleiter auf Landesebene mit Verantwortung für den Katastrophenschutz und seit 2017 mit dem Wechsel in die freie Wirtschaft in Sachen Digitalisierung der Führungsprozesse in den BOS.
Was ich an meinem Job und den damit verbundenen Möglichkeiten besonders schätze, sind die Einblicke in die Unterschiede zwischen den Ländern, in verschiedene Ausbildungskulturen und in die Praxis unterschiedlicher Feuerwehren, Leitstellen und Stäbe im ganzen Bundesgebiet.

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